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Abschließende Erklärung
 
 
 

Keine theologischen oder bibelerklärenden Unterseiten mehr auf bibelpoint!


Liebe Geschwister im Herrn,

christliche Kirche oder Gemeinde kann nicht ohne Theologie sein. Denn erstens werden wir den Willen Gottes nicht tun können, wenn wir sein Wort nicht kennen oder es auch im einfachsten Level schon falsch verstehen. Und zweitens haben uns die Apostel, und der Herr selbst, aufgefordert, keinen Irrlehren zu folgen.

Wer aber Irrlehre erkennen will, braucht zunächst einen festen Stand in der Lehre des Neuen Testamentes und Kenntnis der gesamten Heiligen Schrift.

Zunächst hatten die ersten Gemeinden mit Irrlehren zu kämpfen, die besagten, dass die Lehre von der Auferstehung nicht wörtlich zu verstehen sei. Christus sei nicht wirklich auferstanden, sondern wir sollten den dahinterstehenden Gedanken aufgreifen und daraus Kraft fürs Leben schöpfen.

Paulus schreibt deshalb in einem Brief an die Korinther:


1 Kor 15,12-19

Wenn aber von Christus verkündigt wird, dass er von den Toten auferweckt worden ist, wieso sagen dann einige unter euch: "Es gibt keine Auferstehung der Toten.“? Wenn es keine Auferstehung der Toten gibt, dann ist auch Christus nicht auferweckt worden. Wenn aber Christus nicht auferweckt worden ist, so ist unsere Predigt sinnlos, sinnlos auch euer Glaube. Wir würden aber auch als falsche Zeugen Gottes befunden, weil wir gegen Gott bezeugt hätten, er habe Christus auferweckt, den er nicht auferweckt hätte, wenn doch die Toten nicht auferweckt werden. Denn wenn die Toten nicht auferweckt werden, ist auch Christus nicht auferweckt worden. Wenn aber Christus nicht auferweckt worden ist, dann ist euer Glaube nichtig, dann seid ihr noch in euren Sünden. Folglich sind auch die in Christus Entschlafenen verloren. Wenn wir nur in diesem Leben unsere Hoffnung auf Christus gesetzt haben, sind wir bemitleidenswerter als alle Menschen.

Es versteht sich von selbst, dass die Gemeinschaft der Gläubigen keine Verbindung zu Menschen sucht, die gern auch eine Gemeinde darstellen wollen, jedoch unter der Lehre, dass Christus in Wirklichkeit nicht auferstanden ist.

Diese Menschen kamen jedoch in unsere Gemeinden und versuchten, ihr Gedankengut dort zu verbreiten. Es ist logisch, dass wir diese Leute des Hauses verwiesen haben.

Natürlich ergab sich von Zeit zu Zeit, dass Streitfälle auftraten, über die entschieden werden musste. Das war oft nicht einfach, weil manche Menschen daran teilnahmen, die keine Vollmacht vom Heiligen Geist besaßen und die viel böses Blut in die Gemeinden brachten. Das ist übrigens bis heute so.

Unter diesem Aspekt bildete sich durch Bosheit bald die Irrlehre, Christen müssten in so gut wie allen biblischen Fragen einer Meinung sein, ansonsten seien sie als Irrlehrer einzustufen.

Nachdem die unselige Sekte der Katholischen Kirche mit Hilfe des römischen Kaisers im 4. Jahrhundert die Oberhand gewinnen konnte, verschärfte sie diesen Gedanken Schritt für Schritt immer weiter. Bei jeder kleinsten Abweichung von den Ansichten der Katholischen Kirche wurden Gläubige als Ketzer verdammt.

Diesen teuflischen Virus übernahmen aber die meisten anderen Kirchen und Gemeinden ebenfalls, nur eben unter jeweils anderen Vorzeichen.

Dadurch erreichte Satan, dass viele tausende verschiedene Sekten entstanden, die jede gegen jede eingestellt war.

Unter dem Deckmantel der "richtigen" Bibelauslegung wurden unzählige Regeln und Satzungen erfunden, die zu einer eindeutigen Abgrenzung von "Irrlehren" dienen sollte. Dies wurde mit teils abstrusesten Begründungen gemacht, teils derart boshaft und dämonisch, dass man sich nur wundern kann, warum so viele Menschen dies mitmachten und auch heute mitmachen.

Der Apostel Paulus hatte dem entgegenwirken wollen, als er schrieb:


[bis wir alle gelangen zur Einheit des Glaubens, Epheser 4,7-15]

... jedem einzelnen von uns aber ward
die Gnade verliehen nach dem Maß der Gabe
des Christus. Darum heißt es: er ist aufgestiegen in
die Höhe, und hat Gefangene erbeutet und Geschenke
den Menschen gegeben ... Und so hat er auch gegeben
den einen: Apostel zu sein, den andern: Propheten, den
andern: Evangelisten, den andern: Hirten und Lehrer,
behufs der Ausrichtung der Heiligen zum Werke
des  Dienstes, zur Erbauung des Leibes  des
Christus, bis wir alle gelangen zur Einheit
des Glaubens
und der Erkenntnis des
Sohnes Gottes zur vollen Mannheit,
zum Maße des Alters der Fülle
des Christus, auf dass wir ...
wahr seien in der Liebe,
und wachsen in allen
Stücken zu ihm hin


Daraus lernen wir: Einheit des Glaubens ist Ziel, nicht Voraussetzung! Indem Paulus sagt

"bis wir alle gelangen zur Einheit des Glaubens"   

tut er kund, dass "wir" im Glauben eines Tages ZUR EINHEIT des Glaubens gelangen werden. Indem er "wir" sagt, steht fest, dass er damit nicht auch die Andern gemeint hat, nämlich nicht die, die in der Gemeinde keinen Platz finden dürfen; sondern er meint uns, die Gemeinde.


Nicht ohne Grund schrieb Paulus in seinem Brief an die Römer, Kap. 10, 8-13:

Denn wenn du mit deinem Munde bekennst, dass Jesus der Herr ist, und in deinem Herzen glaubst, dass ihn Gott von den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet.
Denn wenn man von Herzen glaubt, so wird man gerecht; und wenn man mit dem Munde bekennt, so wird man gerettet.
Denn die Schrift spricht (Jesaja 28,16): »Wer an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden.«
Es ist hier kein Unterschied zwischen Juden und Griechen; es ist über alle derselbe Herr, reich für alle, die ihn anrufen.
Denn »wer den Namen des Herrn anrufen wird, soll gerettet werden« (Joel 3,5).


Diese Bibelstelle ist an keine Interpretation gebunden! Allein was dort steht ist gültig.

Nochmal:

Wenn du mit deinem Munde bekennst, dass Jesus der Herr ist, und in deinem Herzen glaubst, dass ihn Gott von den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet.


Jede Predigt, die diesen Satz an eine Lehre ankoppelt, ist eine Irrlehre. Nur du allein weißt, ob du von Herzen glaubst, dass Gott Jesus von den Toten auferweckt hat, oder ob du es in deinem Herzen nicht doch für ein "nützliches Märchen" hältst.

Wenn du das wirklich von Herzen glaubst, bist du gerettet, bist ein Gotteskind.

Alles andere ist nachrangig. Bitte bedenke: Wenn du "von Herzen glaubst", aber die Bibel dich nicht interessiert und dich auch nicht interessiert, was es in der Bibel alles zu entdecken und zu lernen gibt; wenn du "von Herzen glaubst", du aber "nicht betest" und nur das machst, was alle machen, dann stimmt natürlich etwas nicht mit deiner Aussage. Denn Glaube fordert von uns eine Nachfolge Christi!

Aber zunächst ist jeder gerettet, der von Herzen glaubt und dies bekennt. Das verbürgt die Schrift. Es stimmt nicht, wenn einige sagen: Wenn du von ganzem Herzen glauben würdest, dann würdest du nicht dies oder jenes denken, nicht diese oder jene Gemeinde besuchen oder nicht dieses oder jenes tun, würdest keine Jeans anziehen oder würdest dir einen Bart wachsen lassen oder als Frau keinen modernen Haarschnitt tragen. Das ist Irrlehre. Das ist und bleibt Irrlehre.

Was aber dir im Herzen wichtig ist, zum Beispiel die Taufe, dies tue dann aber auch gern! Denn Jesus und die Apostel haben die Taufe mit Wasser angeordnet.

Und dabei wirst du nicht stehenbleiben. Du wirst im Verlaufe der Zeit einige Glaubensentscheidungen treffen! Aber "gerettet" warst du von Anfang an deines Glaubens. Ich sage das aber nicht, als könnte ein Christ nicht wieder vom Glauben abfallen! Viele sind besonders in der heutigen Zeit wieder abgefallen und lästern den Herrn und bezeichnen die Bibel als Märchenbuch oder verdrehen mit Absicht die Bibel.

Gehorsam und Nachfolge kommen aus deinem Herzen aus Liebe zu Gott. Dieser Gehorsam ist nicht gleichzusetzen damit, dass alle -besonders Frauen- alles in der Bibel verstehen müssten und jeder Anordnung teuflischer Gemeindeleiter folgen müssten.


Resümee:

Ich habe durch das Wissen, das mir der Herr geschenkt hat, über viele Jahre viele christliche Themen erklärt und biblisch begründet. Das war viele Mühe und konnte so manchen Geschwistern im Glauben eine Hilfe sein, gewisse Dinge besser zu verstehen. So zum Beispiel die Lehre von der Dreieinigkeit, die zwar richtig ist, aber nicht Heilsbedingung, wie leider oft gesagt wird. Wissen und Erkenntnis ist NIE Heilsbedingung. (Damit meine ich nicht, dass Brüder die Schrift nicht studieren sollen, je nach Gabe, die Gott ihnen gegeben hat.)

Leider unterliegen sehr viele Christen auch heute dem Virus des Ausschließens und Verdammens durch Theologie über die natürliche Grenze hinweg. Ja, es gibt das Ausschließen, aber nicht wegen jeder Kleinigkeit, die mit der Errettung nicht zu tun hat! Wegen Essen und Trinken, der Haarfrisur, der Kleidung oder der Dreieinigkeitslehre oder der (falschen) Vorentrückungslehre oder was es alles noch gibt.

Es liegt nahe, dass auch meine vielen Arbeiten zur Bibel von diesen Menschen so verstanden werden, als hätte ich den gleichen Virus!

Natürlich kann auch ich nicht in einer Gemeinde sein, deren Mitglieder entgegen der Schrift zu Maria beten und die schriftwidrigen Bilder und Figuren in der Kirche aufstellen. Was sollte ich denn da tun, während alle zu Maria beten?

Diese einfachen Fragen meine ich aber nicht. Ich meine das Schisma und die Ablehnung von Christen wegen jeden und allem mithilfe von scheinbar biblischen, in Wahrheit aber verworrenen und krausen Erklärungen.

Ich möchte in Zukunft jeden Anschein vermeiden, dass ich das auch im Sinn hätte und deswegen habe ich alle Arbeiten von der Website runtergenommen.

Ich werde eventuell in den nächsten Wochen einige Themen als pdf-Download bereitstellen, aber unter strengem Hinweis, diese Seite hier zu beachten. Dann geraten die Texte nicht in die Suchmaschinen und kommen nicht mehr wirr, durcheinander und zufällig, einzeln findbar im Internet zum Tragen.

Die Zeit des vernünftigen Redens und Denkens scheint zu Ende zu sein; die Dekadenz hat überall die Macht an sich gerissen, die einfachsten Worte werden verdreht und führen zu unendlichen Zerrereien; nicht zuletzt, weil alle Gemeinden von feindlichen Kräften unterwandert sind, und das oft -oder meistens- in Führungspositionen.


Was ich damit wirklich meine, drücke ich mal durch zwei einfache Zeichnungen aus:






Gottes Segen und der Herr führe euch durch diese böse Zeit! Lasst euch keinen Chip in die Hand oder die Stirn unter die Haut machen! Die Zeit ist reif.




Achtung!

Liebe Geschwister!

Christliche Websites werden grundlos gesperrt

Hier ein Beispiel vom Anbieter JIMDO

Betrifft: Bruder in Christus Paul Dorofeev

Guten Tag Herr Dorofeev,

Die Firma Jimdo ist ein internationales, weltoffenes und modernes Unternehmen.

Wir vertreten die Grundwerte Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit, Solidarität und Toleranz mit außerordentlicher Vehemenz. Wir glauben an die freiheitlich-demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland und die im Grundgesetz verankerten Grundrechte.

Wie unsere Recherche ergeben hat, sind wir uns unsicher, ob Sie diese Grundwerte teilen. Auch wenn Sie auf Ihrer Webseite diewahrheitistnochda.de aktuell keine eindeutig verbotenen Inhalte veröffentlichen, machen wir an dieser Stelle von unserem Kündigungsrecht nach Punkt 14.7 unserer Allgemeinen Geschäftsbedingungen Gebrauch, denen Sie beim Erstellen Ihres Jimdo Kontos beziehungsweise Ihrer Jimdo-Seite zugestimmt haben.

Das Vertragsverhältnis zwischen Ihnen und der Firma Jimdo wird zum 13.02.2021 beendet. Unsere Entscheidung diesbezüglich ist endgültig. Sichern Sie bis zu diesem Datum die Inhalte Ihrer Webseite und transferieren Sie Ihre Domain zu einem anderen Anbieter.

Mit bestem Gruß,

Jimdo Anti-Abuse Team





Man beachte besonders die Passage:


"sind wir uns unsicher, ob Sie diese Grundwerte teilen"


und

Auch wenn Sie auf Ihrer Webseite diewahrheitistnochda.de aktuell keine eindeutig verbotenen Inhalte veröffentlichen, machen wir an dieser Stelle von unserem Kündigungsrecht ... Gebrauch


Ich kenne diese Website. Man muss nicht alles gutfinden, was dort stand, aber für eine Sperrung bestand nach den Regeln der freiheitlich-demokratischen Grundordnung kein einziger Grund. Es ging nur um Glauben und Endzeit. Es wurde niemand verunglimpft oder beleidigt.