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Was ist eigentlich eine Bb-Trompete?

Eine ironische Anmerkung an unsere Verkäufer und Händler, die in der Regel von Musik keine Ahnung haben ...

Diese Erklärung ist eine vereinfachte Erklärung, damit es auch Nichtprofis nachvollziehen können. Genaugenommen müsste man hier oder da eine Anmerkung oder Einschränkung machen. Aber es geht hier nicht um Feinheiten, sondern um ein Prinzip

Was ist eigentlich eine Bb-Trompete? Googelt man nach einer Trompete, so wird man zwangsläufig auf den Begriff Bb-Trompete stoßen. Aber was heißt "Bb"?

Auf eine Anfrage eines Kunden, ob sich das um eine ganz normale B-Trompete handele, erhielt er die Antwort, nein, es sei eine Bb-Trompete. Welches Unwissen sich hier zeigt und warum das so ist, soll hier einmal ganz genau dargelegt werden.
Natürlich ist die amerikanische "Bb-Trompete" nichts anderes als eine europäische B-Trompete.

Eine Bb-Trompete gibt es in Europa nicht, außer im Handel :-))        (USA Export)

Nun zum Einzelnen

Trompeten, wie andere Blasinstrumente auch, werden der Grund-Stimmung wegen in der Bezeichnung wiedergegeben, die sich aus dem Grundton des Instrumentes ergibt. Dieser Grundton ist abhängig von der Rohrlänge des Instrumentes. (Mit "Länge" ist nicht das optische Aussehen gemeint, sondern die Rohrlänge, so als wenn das Instrument nicht gebogen wäre.)

Die moderne Trompete hat eine Rohrlänge, die auf dem Ton "B" aufgebaut ist (also einen Halbton tiefer als "H"). Natürlich gibt es auch Trompeten in C, in D, in E, in F usw.

Die Bezeichnung "Bb" für eine B-Trompete hat einen einzigen Ursprung, nämlich in der Denkweise der US-Amerikaner.

Um das an einem Beispiel deutlich zu machen, nehmen wir die Zahl "Billion".

Billion steht im deutschen Sprachgebrauch für die Zahl 1000 Milliarden. In den USA nicht. Dort heißt "1 Billion" das, was wir "1 Milliarde" nennen würden.

Wenn also ein Deutscher Englisch lernen will oder wenn ein Ami Deutsch lernen will, muss er das wissen! Man stelle sich vor, ein Dolmetscher übersetzt in einer Wirtschaftsanalyse hier die Zahl "Billion" einfach wortwörtlich. Da gehts um richtig viele Noten, nämlich um Banknoten ...

Genauso verhält es sich mit dem Notensystem in der Musik.

Unser europäisches Notensystem nennt die Noten der Reihe nach so:

a, h, c, d, e, f, g, - hieraus kennen wir die einfachste Tonleiter (bei c beginnend): c, d, e, f, g, a, h, c

Dieses System ist uralt und wurde von allen Musikern anerkannt.

Eines Tages kamen Kritiker die sagten: Da muss sich doch in der Vergangenheit ein Fehler eingeschlichen haben!

Das Tonsystem wollte sich doch ursprünglich ganz sicher am Alphabet orientieren, also nicht a, h, c, usw.

sondern:

a, b, c, d, e, f, g,

Durch einen Lesefehler (sicher durch schlampige handschriftliche Schreibweise) habe jemand vor langer Zeit statt "b" ein "h" gelesen und seitdem ist der "Fehler" in der Welt (nach dem Motto: "hat niemand gemerkt, und dann wars zu spät ...")

Dieser "Fehler" müsse korrigiert werden. Ohne sich über den Sinn der europäischen Notennamen den Kopf zu zerbrechen, wurde der "Fehler" als solcher ausgemerzt, und zwar in den USA.

Das führt zunächst zu einer einfachen Irritation, denn die Note H heißt dort B.

Europa
USA

Soweit so gut. Kann doch nicht so schwierig sein, wenn man das weiß, oder?

Doch. Denn hieraus folgt eine Konsequenz. Denn es gibt ja in der Musik die Halbtöne.

(Anmerkung für Laien: Auf dem Klavier sind das die schwarzen Tasten. Die weißen Tasten sind die Stammtöne.)

In Europa bildet man die Halbtöne nach oben (mit Vorzeichen in den Noten "#") imgrunde mit dem Anhängsel "is" (c - cis, d - dis, e - eis, f - fis usw.) und die Halbtöne nach unten (mit Vorzeichen in den Noten "b") mit dem Anhängsel "s" oder "es" (c - ces, d - des, e - es, f - fes, g -ges, a - as)

Nur bei "h" sagt man runterwärts nicht "has" oder "hes" sondern "b"!

Durch diese Sonderregelung, das um einen Halbton vertiefte "h" nicht "hes" nennen zu wollen, sondern "b", ist der doppelte Konflikt zwischen Europa und den USA geboren!

Eine Tabelle zur Ansicht:

Halbton nach oben wird auf dem Notenblatt mit "#" gekennzeichnet und Halbton nach unten wird auf dem Notenblatt  mit "b" gekennzeichnet.

Diese Kennzeichnung "auf dem Notenblatt" benutzen die Amis gleich zur Bildung des Notennamens, man schreibt dort ein kleines "b" zur Stammnote und liest: Flat ...

Also C und Cb (C-Flat), B und Bb (B-Flat) usw.

Die Europäer machen das nicht. Im Ergebnis sieht das dann so aus und macht das Missverständnis komplett:

(Uns interessiert hier nur die Vertiefung nach unten.)

   Ganzton / Halbton nach unten Notennamen Europa Notennamen USA
         
 Stammton  ohne Vorzeichen C C

 Halbton

 mit Vorzeichen b

Ces

Cb (C-Flat)

 Stammton  ohne Vorzeichen D D

 Halbton

 mit Vorzeichen b

Des

Db (D-Flat)

 Stammton  ohne Vorzeichen E E

 Halbton

 mit Vorzeichen b

Es

Eb (E-Flat)

 Stammton  ohne Vorzeichen F F

 Halbton

 mit Vorzeichen b

Fes

 

Fb (F-Flat)

 Stammton  ohne Vorzeichen G   G

 Halbton

 mit Vorzeichen b

Ges

 

Gb (G-Flat)

 Stammton  ohne Vorzeichen A   A

 Halbton

 mit Vorzeichen b

As

 

Ab (A-Flat)

 Stammton  ohne Vorzeichen H   B

 Halbton

 mit Vorzeichen b

B

 

Bb (B-Flat)

Wie wir sehen, ist in den USA das "B" ein Stammton (den wir in Deutschland "H" nennen), in Europa aber ist "B" der Halbton unter dem H. Um genau diesen Halbton zu bezeichnen, hat der Ami keinen anderen Weg, als sein "B" zu "Bb" (B-Flat) um einen halben Ton runterzusetzen.

Und das ist der Grund, warum unser Halbton "B" und den USA "Bb" (B-Flat) heißt.

Kauft man in den USA eine "B-Trompete" muss man sehr aufpassen, denn wenn das tatsächlich eine amerikanische B-Trompete sein würde, hätte man sich eigentlich eine europäische "H-Trompete" gekauft. Und die ist dann einen halben Ton höher gestimmt als man eigentlich wollte!

Da die europäische B-Trompete die heutige Normaltrompete darstellt, das gilt in der ganzen Welt, wird man sie in den USA unter der Bb-Trompete finden. Denn die werden sich niemals an die europäische Notation anpassen.

So steht dann natürlich auch in den Verkaufs-Katalogen "Bb-Trompete" und so wird's auch jeder  Händler abkopieren. Ob er's eigentlich verstanden hat, kann man leicht nachprüfen. Man frage ihn: Ich möchte aber keine Bb-Trompete sondern eine reine B-Trompete.

Wenn er jetzt sagt, er habe leider nur Bb-Trompeten, mit einer B-Trompete (ohne doppeltes b) kann er leider nicht dienen, dann steht fest, dass er nur ein Händler, aber kein Musiker ist ... Und das trifft auf 99 % der Händler zu.

Es kann aber auch sein, dass dem Händler wohlwollend von irgendwem kurz erklärt wurde, dass die "Bb-Trompete" eben auch einfach B-Trompete heißt, also dass man das zweite (kleine) "b" einfach ignoriert. Das beweist aber nicht, dass er das verstanden hat! Nennen wir den Händler "Herrn Müller".

Wir hatten oben gelesen:

Kauft man in den USA eine "B-Trompete" muss man sehr aufpassen, denn wenn das tatsächlich eine amerikanische B-Trompete sein würde, hätte man sich eigentlich eine europäische "H-Trompete" gekauft. Und die ist dann einen halben Ton höher gestimmt als man eigentlich wollte!

Wenn also Herrn Müller erkärt wurde, dass man Bb-Trompeten auch einfach B-Trompeten nennt (diese Kurzinfo reicht für seinen Handel in Deutschland; Herr Müller denkt vielleicht, das sei der Einfachheit wegen zum einfacheren Aussprechen), er aber auf einer Reise durch die USA dort tatsächlich eine B-Trumpet kaufen würde, hätte Herr Müller eine H-Trompete gekauft, weil er das Problem eigentlich doch nicht verstanden hat.

Oder Herr  Müller liest auf Ebay, dass ein Kunde in den USA händeringend eine "B-Trompete sucht" (Inserat auf Englisch), und schickt ihm eine Bb-Trompete, dann wird der Kunde diese Trompete reklamieren, denn er erhielt eine deutsche B-Trompete, suchte aber eine deutsche H-Trompete, die logischweise in den USA eine B-Trompete heißt. Hier immer nachhaken, wenn es eine atlantiküberschreitende Kommunikation ist.

Wer es verstanden hat weiß also nun, dass zum Beispiel eine C-Trompete in den USA auch einfach nur C-Trumpet heißt. Und die D-Trompete heißt dort auch nur D-Trumpet. Wenn das Instrument keinen Halbton als Grundton hat, kommt also auch nicht das kleine "b" dazu (-Flat).

Nur die deutsche H-Trompete heißt dort B-Trompete

und die deutsche B-Trompete heißt dort Bb-Trompete.

 

Das kompakte Problem entsteht also bei den Noten "B" und "H", folglich nur bei der B-Trompete; denn die ist nunmal heute die weltweit wichtigste Trompete. Natürlich ist es kein echtes Problem; nur den Hintergrund kennen viele nicht. Eine deutsche H-Trompete ist eine Seltenheit; aber man sollte das dennoch nicht vergessen! Eine amerikanische H-Trompete kann es ja vom Namen her nicht geben, stimmts?

Natürlich gilt das alles im Sinne auch für Posaunen, Hörner usw.

 

Der RFID-Chip wird nun nach langer Testphase den Menschen in die Hand implantiert: die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, siehe CEbit im März 2016

 

 

Ich lese in der Bibel und weiß, dass Gottes Wort die Wahrheit ist. Ich werde niemals den RFID-Chip in die Hand einpflanzen lassen, weil ich in Offenbarung 13 gelesen habe, was es damit auf sich hat und Gott die Ablehnung dieses Zeichens strengstens befohlen hat. Echte Christen lehnen das Zeichen ab und gehen dann in die Große Trübsal. Ich vertraue in all den Zeiten auf unseren Herrn, Jesus Christus. Viele Irrlehrer werden sagen, das sei nicht das Zeichen des Tieres. Im März 2016 haben sie nun -nach jahrelangen Tests- auf der CEbit ein ausgereiftes Modell des RFID-Chips vorgestellt und viele lassen sich nun chippen; zunächst scheinbar nur freiwillig, aber so ist es immer: erst freiwillig und dann gehts nur noch so! Wer nicht mitmacht, hat keinen Ausweis und kein Konto; kann nicht mehr kaufen und verkaufen. So steht es im Buch der Offenbarung geschrieben. Uns wird aber der Nutzen vor Augen geführt (wegen der vielen Verbrechen ... es ist also alles gut eingefädelt von den da oben, die das Sagen haben und nicht Gottes Willen in Sinn haben).

 

Die CEbit 2016, der Chip steht vor der Tür

Warum sehr viele "Christen" das Zeichen des Tieres annehmen werden:

Es gibt verschieden Gründe. Die einen glauben nicht so richtig an die Bibel. Die andern (z.B. Adventisten) sagen, das Zeichen des Tieres ist ein Sonntagsgesetz und biegen mit viel Mühen und Unlogik die Bibelstellen aus Off. 13 ins Geistliche. Wieder andere glauben an die Vorentrückung. Und genau das ist eine teuflische Falle!

Irrtum Vorentrückung

Brief an Dr. Lothar Gassmann

 

Fußballspielen im Himmelreich?

Es gibt keine Blödheit im sogenannten Wohlfühl-Evangelium, die es nicht gibt:
Aber Herr Jürgensen!

Das falsche Weltbild vom Universum

Prophezeiung Goldentwertung über Nacht 

oder:
Der große geplante Coup der neuen Weltordnung

Prophezeiung gegen die Ratschläge der Experten