biblische Betrachtungen & mehr - ohne Rücksicht auf den Zeit- oder Kirchengeist!

Vergewaltigen Quälen Töten

17-03-2010

Wie einfach! Da es ja angeblich keinen Gott gibt, ist folglich irgendwie alles egal.

Bis ich sterbe. Dann ist es aus. Affe tot. Klappe zu.

 

Es ist doch nur normal, dass immer mehr Menschen daraus den Schluss ziehen, dass sie alles machen können was sie wollen. Gewaltphantasien die den Wunsch auslösen, andere Menschen zu quälen bzw. zu foltern. Im irrigen Glauben, dass Vergangenheit durch vertuschen und verschweigen nicht mehr real sei. Foltern und Töten und dann verscharren. Wer weiß es, wer hat es gesehen? Keiner. Also alles normal?

Doch diese Rechnung geht nicht auf. Alles wird aufgedeckt werden und keiner kommt davon. Wer kleine Kinder vergewaltigt, wer Blut fließen lässt und sich als Folterknecht betätigt und noch meint, das bleibt ungesühnt, wird in ein schreckliches Gottesgericht kommen. Und es sind mehr Täter als man denken mag. Die gesamte Gesellschaft verroht immer mehr und wo man hinschaut, Perversionen in immer offenerem Gewand. Bis in höchste Kreise hinein wird alles immer dubioser ...

Und immer mehr Männer wollen an immer jüngere Kinder ran, die noch weit entfernt von Sexualität leben. Und der nach außen so freundlich wirkende Nachbar, der so fröhlich rumkrakeelt in der Kneipe oder der so still und bescheiden wirkt. Ja, so ist das.

Deshalb lässt dich die Polizei doch auflaufen, wenn du helfen willst, wenn du etwas weißt oder einen Verdacht hast, dem man nachgehen sollte. Denn Satan schützt sein Eigentum. Und die Strolche sitzen überall. Und von alleine freiwillig damit aufhören wird niemand. Und niemand heißt niemand! Denn wen Satan im Griff hat, den lässt er nicht so einfach los.

Es wird einst keine Grauzone geben. Entweder der Mensch bereut zutiefst vor Gott seine Sünden und bittet durch Jesus Christus um Erlösung (bzw. nimmt diese Erlösung an) oder sein Schiff läuft mit voller Kraft auf das Riff, das Endgericht heißt. Die Wunschlösung "Nach dem Tod ist alles aus" gibt es nicht.

Tipp: Glauben heißt Wissen!


Vergewaltigen Quälen Töten

Der RFID-Chip wird nun nach langer Testphase den Menschen in die Hand implantiert: die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, siehe CEbit im März 2016

 

 

Ich lese in der Bibel und weiß, dass Gottes Wort die Wahrheit ist. Ich werde niemals den RFID-Chip in die Hand einpflanzen lassen, weil ich in Offenbarung 13 gelesen habe, was es damit auf sich hat und Gott die Ablehnung dieses Zeichens strengstens befohlen hat. Echte Christen lehnen das Zeichen ab und gehen dann in die Große Trübsal. Ich vertraue in all den Zeiten auf unseren Herrn, Jesus Christus. Viele Irrlehrer werden sagen, das sei nicht das Zeichen des Tieres. Im März 2016 haben sie nun -nach jahrelangen Tests- auf der CEbit ein ausgereiftes Modell des RFID-Chips vorgestellt und viele lassen sich nun chippen; zunächst scheinbar nur freiwillig, aber so ist es immer: erst freiwillig und dann gehts nur noch so! Wer nicht mitmacht, hat keinen Ausweis und kein Konto; kann nicht mehr kaufen und verkaufen. So steht es im Buch der Offenbarung geschrieben. Uns wird aber der Nutzen vor Augen geführt (wegen der vielen Verbrechen ... es ist also alles gut eingefädelt von den da oben, die das Sagen haben und nicht Gottes Willen in Sinn haben).

 

Die CEbit 2016, der Chip steht vor der Tür

Warum sehr viele "Christen" das Zeichen des Tieres annehmen werden:

Es gibt verschieden Gründe. Die einen glauben nicht so richtig an die Bibel. Die andern (z.B. Adventisten) sagen, das Zeichen des Tieres ist ein Sonntagsgesetz und biegen mit viel Mühen und Unlogik die Bibelstellen aus Off. 13 ins Geistliche. Wieder andere glauben an die Vorentrückung. Und genau das ist eine teuflische Falle!

Irrtum Vorentrückung

Brief an Dr. Lothar Gassmann

 

Fußballspielen im Himmelreich?

Es gibt keine Blödheit im sogenannten Wohlfühl-Evangelium, die es nicht gibt:
Aber Herr Jürgensen!

Das falsche Weltbild vom Universum

Prophezeiung Goldentwertung über Nacht 

oder:
Der große geplante Coup der neuen Weltordnung

Prophezeiung gegen die Ratschläge der Experten