biblische Betrachtungen & mehr - ohne Rücksicht auf den Zeit- oder Kirchengeist!

Scheidung

hierzu auch:

Christentum und Sexualität

Irrtümer sexualfeindicher Lehren

Begehren Sex und Trennung

Die Frage nach der bibischen Sicht eine Eheauflösung und Wiederverheiratung ist eine der wichtigsten Problempunke, die vielen Betroffenen auf dem Herzen liegt.

Viele Diskussionen sind von Verurteilungen geprägt und wollen eine biblische Idealisierung-Aussage in eine völlig zerrüttete Endzeit-Welt hinein juristizieren!

Vorwort

Der Gehorsamsbegriff

Die Aufforderungen des Neuen Testamentes zum "Gehorsam gegenüber dem Staat" hatte ursprünglich einen ganz anderen Charakter als heute gepredigt wird.

Im Grunde war es der Römische Staat, der die Urchristen durch verwaltungstechnische Anordnungen zwingen wollte, gegen ihren Glauben zu handeln oder durch übertriebene Hervorkehrung der Spitzen und Stacheln der gesetzlichen Ordnung Christen das Leben ausdrücklich schwer zu machen.

Nicht einen Märtyrer hätte es gegeben, wenn man damals schon das Märchen von Rundumgehorsam gepredigt hätte.

Die unendlich vielen Debatten darüber sind aber leider gekennzeichnet von einer Sicht des verweltlichten Christentums, das gebetsmühlenartig einen an den Haaren herbeigezogenen Gehorsam gegenüber dem Staat predigt.

Das ist das Ergebnis des großkirchlichen und freigeistigen Einflusses auf die Gemeinden, um sich die Gläubigen gefügig zu machen und sie dazu zu bringen, zuletzt garnicht mehr zu merken, dass der Staat auch antichristliche Anweisungen gibt bzw. sich in Dinge einmischt, die ihn nichts angehen.

Bei der Frage der Heirat z.B. hatte der klassische Staat überhaupt keine Funktion; erst nach dem sogenannten Kulturkampf Bismarcks gegen die Kirchen 1871 bis 1878 haben die staatlichen Stellen unter großen Protesten der katholischen Kirche (und anderer) die Standesämter gebildet. Viele tausende katholische Prieser sind ins Gefängnis gegangen, weil sie diese staatliche Übernahme nicht anerkannten.

Typischer "Ungehorsam" in Verfolgung

In den Märtyrerakten des Eusebius lesen wir:

Auch Sanktus ertrug auf wunderbare, übermenschliche Art heldenmütig alle Martern, welche ihm Menschen bereiteten, und da die Gottlosen hofften, von ihm wegen der andauernden großen Qualen ein ungeziemendes Wort zu hören, bekannte er ihnen zum Trotz nicht einmal seinen Namen, auch nicht den Namen seines Volkes oder der Stadt, aus der er stammte, auch nicht, ob er Sklave oder Freigeborener sei. Auf alle Fragen antwortete er in lateinischer Sprache: 'Ich bin Christ.' Statt seinen Namen, seine Heimatstadt, sein Volk und irgendwelche Personalien anzugeben, bekannte er nur immer wieder dieses eine Wort. Etwas anderes hörten die Heiden nicht von ihm.

Daher wurden der Statthalter und die Henkersknechte sehr erbittert über ihn, so dass sie schließlich, als sie alle Mittel gegen ihn verbraucht hatten, glühende Metallplatten auf seine empfindlichsten Glieder legten. Diese brannten zwar, doch er blieb unbeugsam und unnachgiebig und ließ nicht von seinem Bekenntnis; denn er wurde von der himmlischen Quelle des lebendigen Wassers betaut und gestärkt, das aus dem Leibe Christi quoll. Der Körper allerdings war Zeuge dessen, was Sanktus widerfahren war; denn er war eine Wunde und eine Strieme, er war zusammengeschrumpft und hatte das menschliche Aussehen verloren.

siehe Blandina - Lyon im Jahr 177

 

Ein Christ wie Sanktus war so stark, dass er nicht mal seine Personalien angab.

Würde er das heute machen, würden seine "Geschwister" ihn anpöbeln und mit wahllosen Bibelstellen ins Gesicht springen, ob er die Liebe nicht hätte und ob er nicht dem Staat untertan sein wolle.

Der urchristliche Gehorsamsbegriff war lediglich grundsätzlicher Natur; das bedeutete: Keine Rebellion etc.

Hauptteil

Der Bund der Ehe in der Bibel

Ganz im Widerspruch zu den zerrütteten Lehren der Freigeister gab es im Alten Testament KEINE AMTLICHE EHESCHLIESSUNG!

Obwohl das Alte Testament ganz sicherlich eine Vielzahl von Regelungen hat (613), die teilweise tief ins persönliche und gesellschaftliche Leben hineinreichen, gibt es zur Heirat kein einziges Gebot.

Es versteht sich von selbst, dass eine Heirat mit einer Feier gewürdigt wurde, wenn persönliche und gesellschaftliche Zustände es erlaubten!

Es ist bezeichnend für den Geist des Teufels, nun hier Wirkung und Ursache zu verdrehen.

Denn die Feier ist NICHT DIE HEIRAT! Sondern die Feier dazu.

Die Heirat selbst ist das gegenseitge Eheversprechen vor Gott!

Den freien Willen und die Liebe der Partner vorausgesetzt, bedarf es hierzu keines Zeugen oder Amtes.

Wir wollen nun in Artikel gliedern, um etwas Ordnung in die Gedanken zu bekommen.


Artikel 1

Das Eheversprechen

Das Versprechen der gegenseitgen Liebe auf Dauer ist ein vor Gott gegebenes Versprechen. Dies gilt seit Urzeiten von Adam und Eva an. Es gilt auch ohne Zeugen oder Rituale.

Zeugen oder Rituale behindern die Heirat jedoch nicht.

Erklärung zum Artikel 1

Die Freigeister geifern hier, das sei völliger Unsinn; dies würde ja der Unverbindlichkeit Tür und Tor öffnen und folglich könne man nie sicher sein, wer nun verheiratet ist oder nicht.

Darauf wird hiermit geantwortet:

Beide haben sich vor Gott die Ehe gelobt und damit ist gut. Für die beiden. Das Problem ist ja nur, welches Problem die anderen damit haben!

Die Kritiker vergessen allzugern, dass Noh, Abraham oder Isaak ganz sicher keine "Heiratsurkunde" hatten. Käme ein König vorbei, der einen "Nachweis" der Ehe verlangt hätte, würden sie garnicht verstehen was er meint.

Sie würden antworten:

Mein Herr und König! Siehe, dieses Weib ist mir anvertraut und Gott ist unser Zeuge. Welche Frage verbindest du damit?

Wenn Zeugen oder Rituale verbindliche Pflicht wären, könnten viele Menschen auf der ganzen Welt seit Urgedenken ja garnicht heiraten! Garnicht gerechnet in Verfolgung oder staatlicher Drangsal.


In der Tat gibt es sogar zerrüttete Berichte wo dargestellt wird, dass Christen in einem Massen-Lager in der Verfolgung in Russland sich für eine Eheschließung allein vor Gott entschieden hatten -eine weltliche oder kirchliche Möglichkeit stand nicht zur Auswahl- und später durch die Aufwiegelung durch Zankgeister so weit getrieben wurden, diese Verbindung als "Sünde" zu brandmarken und zu lösen und "Buße zu tun". Das findet man großartig! Weil kein "Trauschein" vorlag ...

Welche Anbiederung an die weltliche Bürokratie ...

Die "Ehe ohne Trauschein" im weltlichen Sinne ist doch was ganz anderes (absichtliche Unverbindlichkeit).

Gerade die Zankgeister, die sonst KEINE GELEGENHEIT AUSLASSEN ZU BETONEN, DASS GOTT INS HERZ EINES JEDEN SCHAUT, WOLLEN HIER UNTERSTELLEN UND DRANGSALIEREN. DAS STEHT IHNEN ABER NICHT ZU. DENN SIE MACHEN GESCHWISTER IN IHRER GEDANKENWELT ZU LÜGNERN.

Artikel 2

Der sexuelle Kontakt und die eo ipso Irrlehre

Geschlechtsverkehr ist keine automatische Eheschließung. Geschlechtsverkehr zwischen Paaren ohne Eheversprechen ist Sünde. Diese Sünde unterliegt der Vergebung.

Vereinzelte Zankgeister wollen immer wieder die These einbringen, dass Geschlechtsverkehr "eo ipso", also aus sich selbst heraus, eine Ehe begründet hat. Das ist zu verneinen. Würde sexueller Kontakt ohne Eheversprechen als Ehe gelten, müsste man die Orgasmusfrage stellen (hatten beide?). Kontakte ohne Orgasmus können ja nun nicht auch noch ins Spiel kommen.

Hier treten nun die Aufspaltefragen auf:

• Ist männlicher Orgasmus -wenn außervaginal- auch Ehe? Wenn nicht, sind wir dann frei, dies zu tun?

• Was wäre, wenn einer von beiden keinen Orgasmus hätte, der andere aber doch, und jetzt der Kontakt unterbrochen würde. Ist nun einer verheiratet und einer nicht?

• Was ist mit Vergewaltigungsopfern? Was ist mit völlig befriedigendem Verkehr in Sinnesrausch (z.B. nach Alkoholgenuss), der sich am nächsten Tag als völlig unakzeptabel erweist?

• Was wäre mit denen (ich meine uns viele), die vielerlei Verkehr im Unglauben hatten, wie eben junge Menschen so sind. Wo sitzt denn hier theologisch gesehen die "Ehe"?


Besonders gereizt reagieren die Kritiker auf die These, dass Geschlechtsverkehr ohne Ehe eine Sünde ist, die der VERGEBUNG unterliegt.

Wie immer in solchen Fällen, stört sie plötzlich der Gedanke "Da könne man ja im Vertrauen auf die Vergebung absichtlich bindungslose erotische Beziehungen eingehen." Sie drängen sich hiermit in die Gedankenwelt der Betroffenen ein statt das Gott zu überlassen.

Es ist doch sonderbar, dass es meist genau die Leute sind, die ansonsten die Bibel verdrehen und oft sagen, dass man keine Gebote halten braucht; sie sind es, die an jedem anderen Punkt von Vergebung reden.

Nur bei diesem Thema schlagen sie umsich; ein Zeichen, wie Satan in den Herzen dieser Menschen herrscht.

 

All diese Fragen sind weder beantwortbar noch biblisch geregelt. Eine Ehe kann nicht allein durch Geschlechtsverkehr entstanden sein!

Man überlege sich, dass fast alle Menschen dann ja mit ihrem ersten Geschlechtspartner "verheiratet" wären (und was ist mit dem 2. und 3. usw.?).

Die Zankgeister vergessen, dass wir in einer gottllosen Welt aufgewachsen sind und zumeist Geschlechtsverkehr ohne feste Bindung hatten.

Sie wollen eine Ideal - Erklärung des NT, die eine "Eigentlich-Erklärung" ist, auf unsere gottlose Zeit mit all ihren Probleme aufpressen.

Denn Jesus wollte ja das Gesetz nicht wegnehmen (Scheidebrief); er sagt lediglich, dass es nicht von Anbeginn der Welt so war. Er kritisiert die Leichtfertigkeit einer Scheidung im Volk Gottes. Eine solche Forderung lässt sich nicht ins Leben von Menschen innerhalb einer gottlosen Gesellschaft hinein präjudizieren; und erst recht nicht rückwirkend, nachdem wir erst gottlos und dann gläubig sind!

Artikel 3

Eheauflösung durch weltliche irreparable Zerrüttetheit

Eine "Ehe", ob mit oder ohne Trauschein, die ohne Gott geschlossen wurde, darf natürlich als Ehe gelten, wenn beide es so sehen. Das Eheverspechen kann vor Gott erneuert werden, wenn beide zum Glauben gekommen sind bzw. nun die nötige Einsicht zeigen.

Eine zerrüttete Ehe, die ohne Gott geschlossen wurde, oder wo mindesten einer der Eheleute die Eheschließung vor Gott lediglich aus Traditionsgefühl geschlossen hatte, in seinem Herzen aber garnicht glaubte, ist unrettbar irreparabel.

Der andere ist nicht gebunden. Wieso denn auch?

Artikel 4

Die Frage des Gebundenseins nach Trennung

Nach zerrütteter Ehe, die nicht wahrhaft in Gott gegründet war, oder nach Eheverkehr ohne Eheschließung gilt wie für alle anderen Sünden das Prinzip der Vergebung.

Es kann nicht sein, dass jede Sünde vergeben wird und einen neuen Anfang im Leben (bzw. im Glaubensleben) nur die eine einzige Sünde nicht!

Es ist völlig absurd, dass Gott diese Menschen nun bis zu ihrem Lebensende bestrafen und quälen wolle wegen alter Sünden, während alle anderen fröhlich ein neues Leben beginnen dürfen.

Die im Neuen Testament aufgezeigte Bindung nach Trennung "solange der Partner lebt", bezieht sich auf eine echte Ehe in Gott, aber nicht auf unechte Ehen in verkehrter Lebensauffassung. Auch nicht auf Verlassene, die ja überhaupt keinen wirklichen Einfluss auf den Hergang der Geschehnisse hatten.

Eine solche Trennung muss beidseitig mit bedacht gewollt gewesen sein.

Einseitig Verlassene können ja nicht lebenslänglich dafür büßen, dass der Partner wegläuft! Selbst wenn beide es wollten, ist dann die Frage nach der Zerrüttetheit zu stellen.

Es ist völlig absurd, wenn Zankgeister Geschiedenen nun ein Gebundensein einreden wollen, wo z.B. der weltliche getrennte Ehemann, der die Trennung wollte, nun die juristischen Abläufe blockiert!

In Jesus Christus ist hier immer eine Neuanfang möglich, wenn auch mit innerlicher Vorsicht und bedacht zu handeln ist.

Warum nicht darüber beten statt immer andere darüber urteilen zu lassen!

Die Kritiker verwechseln zu gern unsere atheistische zerrüttete Gesellschaftordnung mit der altisraelischen Staatsform zu Jesu Zeiten.

Dadurch legen sie Menschen, die völlig unverschuldet oder durch die sündige Vergangenheit an einen solchen Punkt geraten sind, eine untragbare Last auf und wollen ein nicht christlichen sondern teuflischen Zölibat erzwingen.

Artikel 5

Martin Luther als Ratgeber

Martin Luther berichtet in seinen "Tischreden" von einer jungen Frau, die nach der Ehelichung vergeblich auf körperliche Befriedigung wartete, da ihr Mann in dieser Hinsicht von Geburt an einen Schaden hatte; also die Ehe für einen Irrtum erklärte; was ihr vom katholischen Bischof verwehrt wurde.

Dazu sagt Luther: Ich meine, sie sollte von dieser Gegend weggehen und einfach einen andern Mann heiraten". (Tischgespräche, Martin Luther)

Das hätt ich aber auch gesagt, liebe Leser!

Artikel 6

Erlaubnis des Neuanfangs

Die Frage nach der Erlaubnis eines Neuanfangs lässt sich aus zweierlei Sichtweisen angehen:

1. Paulus beschreibt das sexuelle Verlangen als eine Macht über die, die keine Gabe zum Zölibat haben ("lieber ehelichen als brennen")

Wie sollte man nun denen, die "geschieden" sind, das ihnen von Paulus gestatte Heiraten verweigern?

Etwa, weil ihre Situation andere Gründe hat?

Paulus redet davon, dass es besser ist zu ehelichen als sich in Begehren zu verzehren 1. Kor 7,9;

Konnte Paulus in diesem Wissen andern, die ja auch begehren, ein lebenslanges Zöilbat auferlegen? Ohne jeder weitere Bemerkung dazu?

Das glaube ich nicht wirklich.

Artikel 7

Unhaltbare Thesen

Wird biblische Vergebung theologisch unterdrückt und weltliche Bürokratie überbetont, kommen wir zu folgenden Fehlschlüssen:

1) Christen, die nie geheiratet haben, aber in sexuellen Partnerschaften gelebt haben, wären frei, da es angeblich keine Ehe war!

Bemerkung: Was für eine Theologie! Also die schon immer keine deutliche Bindung wollten, haben also "ganz klug" gehandelt? Und dürfen jetzt heiraten, da Ihnen alles vergeben wird! Und dies auch noch unabhängig davon, zu welchem Zeitpunkt sie gläubig wurden?

2) Christen, die "so dumm waren", ehrlich zu heiraten, oder eben vor ihrem Gläubigwerden aufs Standesamt (oder traditionsmäßig auch zur Kirchentrauung) gegangen sind, sind jetzt "die Dummen", weil ein Stück weltliches Papier eine Ehe festschreibt.

Bemerkung: So eine Logik ist überhaupt nicht mit den Grundsätzen christlichen Denkens vereinbar. Das wäre lediglich ein Gedankenknäuel weltlicher Christen, die nicht tiefer denken wollen.

3) Christen, die schon mehrmals verheiratet waren, (egal ob diese Ehen vor dem Glauben oder im Schein-Glauben geschlossen waren) müssten jetzt wohl auf den Tod aller Expartner warten? Oder gilt nur die erste "Ehe" - ganz egal wie, wann und unter welchen Vorzeichen die geschlossen war?

Bemerkung: Welche immer tiefer gehende Problematik! Was ist, wenn ein Geschiedener garnicht mehr die Möglichkeit hat, den Expartner zu beobachten, ob er schon gestorben ist; Soll er nun alle Mittel sinnloserweise aufbringen, die Welt umzukrempeln und Detektive zu beauftragen?

Ist das einfach "Pech" für die Betroffenen?

4) Vorausgesetzt, dass eine Wiederverheiratung zur Verdammnis führt: heißt dass nun, wenn ein Mensch den "Fehler" der Trennung in sehr jungem Alter gemacht hat, dass er nun sein gesamtes weiteres Leben keine Ehe schließen dürfte? Egal wie die Umstände sind und waren??

Weitere Beurteilung

Auch andere Seiten sehen das ähnlich. So lesen wir auf www.cai.org/de/bibelstudien/heirat-–-scheidung-–-wiederheirat

Eine Scheidung ändert die Bedürfnisse und Wünsche nicht, aufgrund derer die Ehe eingesetzt wurde. Wenn jemand zu Unrecht verlassen wurde, wie soll er oder sie dann Unzucht vermeiden? Wenn Sex in einer erneuten Ehe automatisch falsch ist, wenn es genauso Sünde ist wie Sex außerhalb der Ehe, wozu dann überhaupt wieder heiraten? Warum nicht alle sexuellen Wünsche ohne die Notwendigkeit oder Verantwortung der Ehe erfüllen?

Wenn der einzige Zweck der Ehe darin besteht, eine legitime Befriedigung des natürlichen Sexualtriebs zu gewährleisten, warum sollte Gott dann diese Erfüllung Menschen vorenthalten, die gegen ihren Willen geschieden wurden? Was ist mit denen, deren Scheidung nicht gegen ihren Willen war? Sind sie für immer dazu verdammt, wegen ihrer gescheiterten Ehe „in Sünde zu leben“?

 

bibelpoint  empfiehlt insgesamt allen Geschiedenen, diese Frage allein vor Gott zu klären und keine Bibellehrer irgendwelcher Richtung zu Rate zu ziehen.


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Der RFID-Chip wird nun nach langer Testphase den Menschen in die Hand implantiert: die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, siehe CEbit im März 2016

 

 

Ich lese in der Bibel und weiß, dass Gottes Wort die Wahrheit ist. Ich werde niemals den RFID-Chip in die Hand einpflanzen lassen, weil ich in Offenbarung 13 gelesen habe, was es damit auf sich hat und Gott die Ablehnung dieses Zeichens strengstens befohlen hat. Echte Christen lehnen das Zeichen ab und gehen dann in die Große Trübsal. Ich vertraue in all den Zeiten auf unseren Herrn, Jesus Christus. Viele Irrlehrer werden sagen, das sei nicht das Zeichen des Tieres. Im März 2016 haben sie nun -nach jahrelangen Tests- auf der CEbit ein ausgereiftes Modell des RFID-Chips vorgestellt und viele lassen sich nun chippen; zunächst scheinbar nur freiwillig, aber so ist es immer: erst freiwillig und dann gehts nur noch so! Wer nicht mitmacht, hat keinen Ausweis und kein Konto; kann nicht mehr kaufen und verkaufen. So steht es im Buch der Offenbarung geschrieben. Uns wird aber der Nutzen vor Augen geführt (wegen der vielen Verbrechen ... es ist also alles gut eingefädelt von den da oben, die das Sagen haben und nicht Gottes Willen in Sinn haben).

 

Die CEbit 2016, der Chip steht vor der Tür

Warum sehr viele "Christen" das Zeichen des Tieres annehmen werden:

Es gibt verschieden Gründe. Die einen glauben nicht so richtig an die Bibel. Die andern (z.B. Adventisten) sagen, das Zeichen des Tieres ist ein Sonntagsgesetz und biegen mit viel Mühen und Unlogik die Bibelstellen aus Off. 13 ins Geistliche. Wieder andere glauben an die Vorentrückung. Und genau das ist eine teuflische Falle!

Irrtum Vorentrückung

Brief an Dr. Lothar Gassmann

 

Fußballspielen im Himmelreich?

Es gibt keine Blödheit im sogenannten Wohlfühl-Evangelium, die es nicht gibt:
Aber Herr Jürgensen!

Das falsche Weltbild vom Universum

Prophezeiung Goldentwertung über Nacht 

oder:
Der große geplante Coup der neuen Weltordnung

Prophezeiung gegen die Ratschläge der Experten