biblische Betrachtungen & mehr - ohne Rücksicht auf den Zeit- oder Kirchengeist!

Ich hatt' einen Kameraden

26-04-2009

Ich war ein noch fast junger Mann, knappe 30, als ich auf meiner Trompete öffentlich ein paar Lieder spielte und danach angesprochen wurde: Ob ich auf einem Begräbnis ein Stück spielen könnte.

Der Verstorbene hatte sich das gewünscht; "Ich hatt´ einen Kameraden" sollte ich spielen, 100 Mark bar auf die Hand.
Gut, abgemacht, das mache ich doch gern.

"Glauben Sie, dass Sie das können?", fragte mich sicherheitshalber der Pfarrer prüfend anschauend nochmal.
Ja klar, kein Problem ...

Da stand ich ein paar Tage später am Grab, in musikalischem Abstand von 30 Metern und auf das Zeichen hin begann ich die schlichte Melodie ruhig und gleichförmig zu spielen; den Toten kannte ich nicht und alle Anwesenden waren Fremde.

Dennoch. Die Gedanken kreisten um das Leben und den Tod, der Sarg wurde heruntergelassen und der Pfarrer sagte etwas zu den Menschen. Ich glaubte plötzlich die Nähe Gottes und die damit verbundenen Frage nach der Ewigkeit zu verspüren und da war mir der Verstorbene plötzlich Bruder Mensch. Also hatte ich kein so dickes Fell wie ich geglaubt gehabt hatte und ein Kloß im Hals und Zittern in den Fasern des Körpers sind auch nicht so gut fürs Trompete-Spielen.

So schlitterte ich um Haaresbreite an einer Blamage vorbei und spielte die Melodie vom guten alten Friedrich Silcher zittrig zuende.
Ob ich das trotzdem regelmäßig machen würde, fragte mich der Pfarrer. Das Geld hätte ich gebrauchen können; ich habe nein gesagt.

 

Lieber Bruder liebe Schwester Mensch, vertun wir uns nicht alle ein wenig in der Frage nach Leben und Tod? Wird schon gutgehen?

Nicht so eng sehen!
Noch ein Witzchen auf dem Totenbett, eine Spritze gegen die Angst?
Oder mit halbabgerissenem Kopf an einer Unfallstelle auf Hilfe hoffend die Sprüche der anderen hören: Alles ok, Ruhe bewahren.
Und dann ab ins Nichts. Da gibts keinen Gott, dann ist doch alles aus. Oder?
Die Bibel lädt uns ein, diese Frage vorher zu stellen und nicht so zu leben, als ginge uns dieses Thema nichts an.
Ein dickes Fell hilft dir in dieser Frage recht wenig, wenn du eins hättest.

Tipp: Gott im Fernsehfilm

Darum, wie der Heilige Geist spricht (Psalm 95,7-11):

»Heute, wenn ihr seine Stimme hören werdet,
so verstockt eure Herzen nicht ...» Hebr. 3,7-8

 

Text Ludwig Uhland (1787-1862) Melodie Friedrich Silcher (1789-1860)

Ich hatt´einen Kameraden,
Einen bessern findest du nit.
Die Trommel schlug zum Streite,
Er ging an meiner Seite
In gleichem Schritt und Tritt.

Eine Kugel kam geflogen:
Gilt´s mir oder gilt es dir?
Ihn hat es weggerissen,
er liegt mir vor den Füßen,
als wär´s ein Stück von mir.
Will mir die Hand noch reichen,
derweil ich eben lad.
Kann dir die Hand nicht geben,
bleib du im ew´gen Leben
mein guter Kamerad!


Der hier wiedergegebene Wortlaut stimmt mit der ursprünglichen Uhland-Fassung überein. Zahlreiche anderslautende Versionen existieren; diese sind jedoch auf den Prozess des Zersingens zurückzuführen.


Ich hatt´ einen Kameraden, Totenbett, Bibel, Begräbnis, Trompete

Der RFID-Chip wird nun nach langer Testphase den Menschen in die Hand implantiert: die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, siehe CEbit im März 2016

 

 

Ich lese in der Bibel und weiß, dass Gottes Wort die Wahrheit ist. Ich werde niemals den RFID-Chip in die Hand einpflanzen lassen, weil ich in Offenbarung 13 gelesen habe, was es damit auf sich hat und Gott die Ablehnung dieses Zeichens strengstens befohlen hat. Echte Christen lehnen das Zeichen ab und gehen dann in die Große Trübsal. Ich vertraue in all den Zeiten auf unseren Herrn, Jesus Christus. Viele Irrlehrer werden sagen, das sei nicht das Zeichen des Tieres. Im März 2016 haben sie nun -nach jahrelangen Tests- auf der CEbit ein ausgereiftes Modell des RFID-Chips vorgestellt und viele lassen sich nun chippen; zunächst scheinbar nur freiwillig, aber so ist es immer: erst freiwillig und dann gehts nur noch so! Wer nicht mitmacht, hat keinen Ausweis und kein Konto; kann nicht mehr kaufen und verkaufen. So steht es im Buch der Offenbarung geschrieben. Uns wird aber der Nutzen vor Augen geführt (wegen der vielen Verbrechen ... es ist also alles gut eingefädelt von den da oben, die das Sagen haben und nicht Gottes Willen in Sinn haben).

 

Die CEbit 2016, der Chip steht vor der Tür

Warum sehr viele "Christen" das Zeichen des Tieres annehmen werden:

Es gibt verschieden Gründe. Die einen glauben nicht so richtig an die Bibel. Die andern (z.B. Adventisten) sagen, das Zeichen des Tieres ist ein Sonntagsgesetz und biegen mit viel Mühen und Unlogik die Bibelstellen aus Off. 13 ins Geistliche. Wieder andere glauben an die Vorentrückung. Und genau das ist eine teuflische Falle!

Irrtum Vorentrückung

Brief an Dr. Lothar Gassmann

 

Fußballspielen im Himmelreich?

Es gibt keine Blödheit im sogenannten Wohlfühl-Evangelium, die es nicht gibt:
Aber Herr Jürgensen!

Das falsche Weltbild vom Universum

Prophezeiung Goldentwertung über Nacht 

oder:
Der große geplante Coup der neuen Weltordnung

Prophezeiung gegen die Ratschläge der Experten