biblische Betrachtungen & mehr - ohne Rücksicht auf den Zeit- oder Kirchengeist!

Die falsche Tonart

17-11-2008

Ja, die Briefe, wird gesagt, die sind wuchtig und voll Kraft, aber sein persönliches Auftreten ist matt und seine Worte sind armselig. Einheitsübersetzung, 2. Kor. 10,10

 

Wie oft ist diese Bibelstelle des Apostel Paulus falsch ausgelegt worden; nämlich als sei es so, wie dort beschrieben. So als wenn Paulus keine einheitliche Persönlichkeit gewesen wäre. Als wenn sein Auftreten tatsächlich schwächlich, schüchtern und ohne Charisma gewesen ist.

Ganz gewiss ein Trugschluss.

 

Denn die aufgezeigte Diskrepanz ist eine selbstkonstruierte. Weil nämlich unterstellt wird, dass Paulus anders schreibt als er auftritt. Weil unterstellt wird, dass er -was er sich sonst nicht zu trauen scheint- in den Briefen den Anderen mal so richtig die Meinung sagt. Ich habe mehr als einmal gehört: Paulus hatte beim Schreiben eine spitze Feder...


 

Ihr Lieben, wie wär´s einfach mal umgekehrt:
Lesen wir doch seine Briefe einfach mal in Liebe, also so, wie sie geschrieben sind;
Lesen und übersetzen wir doch keine bissige Tonart hinein. Dann wird nämlich ein Schuh daraus.

Und dann hört das Gerede von der spitzen Feder nämlich auf.
Und dann könnten wir gemeinsam sagen: So wie Paulus schreibt, so trat er auch auf; in Liebe, in Milde, in Wahrheit.

Wie kommen denn einige eigentlich darauf, Briefe in verkehrter Tonart zu lesen. Nun, wir hatten als Kinder einen Spruch: "Der Mensch geht zu 99% von sich selber aus."

Wo es normal ist, sich zu beißen und nur zu sehen, wo man auf den Anderen einhacken kann - wo man das mitmacht und auch noch richtig findet, da wird man selbst den liebsten Brief so lesen, als wenn er nichts anderes wolle als angreifen und kritisieren.

Dies mal zu durchdenken täte auch im nichtbiblischen Bereich not. Da bräuchten wir diese Smilies nicht bei jedem zweiten Satz um unsere Freundlichkeit zum Ausdruck zu bringen. Oder?

Tipp: Glauben heißt Wissen!


Paulus, Apostel Paulus, Persönlichkeit, Tonart, Charisma, spitze Feder

Der RFID-Chip wird nun nach langer Testphase den Menschen in die Hand implantiert: die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, siehe CEbit im März 2016

 

 

Ich lese in der Bibel und weiß, dass Gottes Wort die Wahrheit ist. Ich werde niemals den RFID-Chip in die Hand einpflanzen lassen, weil ich in Offenbarung 13 gelesen habe, was es damit auf sich hat und Gott die Ablehnung dieses Zeichens strengstens befohlen hat. Echte Christen lehnen das Zeichen ab und gehen dann in die Große Trübsal. Ich vertraue in all den Zeiten auf unseren Herrn, Jesus Christus. Viele Irrlehrer werden sagen, das sei nicht das Zeichen des Tieres. Im März 2016 haben sie nun -nach jahrelangen Tests- auf der CEbit ein ausgereiftes Modell des RFID-Chips vorgestellt und viele lassen sich nun chippen; zunächst scheinbar nur freiwillig, aber so ist es immer: erst freiwillig und dann gehts nur noch so! Wer nicht mitmacht, hat keinen Ausweis und kein Konto; kann nicht mehr kaufen und verkaufen. So steht es im Buch der Offenbarung geschrieben. Uns wird aber der Nutzen vor Augen geführt (wegen der vielen Verbrechen ... es ist also alles gut eingefädelt von den da oben, die das Sagen haben und nicht Gottes Willen in Sinn haben).

 

Die CEbit 2016, der Chip steht vor der Tür

Warum sehr viele "Christen" das Zeichen des Tieres annehmen werden:

Es gibt verschieden Gründe. Die einen glauben nicht so richtig an die Bibel. Die andern (z.B. Adventisten) sagen, das Zeichen des Tieres ist ein Sonntagsgesetz und biegen mit viel Mühen und Unlogik die Bibelstellen aus Off. 13 ins Geistliche. Wieder andere glauben an die Vorentrückung. Und genau das ist eine teuflische Falle!

Irrtum Vorentrückung

Brief an Dr. Lothar Gassmann

 

Fußballspielen im Himmelreich?

Es gibt keine Blödheit im sogenannten Wohlfühl-Evangelium, die es nicht gibt:
Aber Herr Jürgensen!

Das falsche Weltbild vom Universum

Prophezeiung Goldentwertung über Nacht 

oder:
Der große geplante Coup der neuen Weltordnung

Prophezeiung gegen die Ratschläge der Experten