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Der Kreis schließt sich

17-10-2009

Man erntet nichts anderes als man gesät hat ...

Schmelzende Alpen-Gletscher geben Umweltgifte frei
Erschienen am 14. Oktober 2009 in T-Online Nachrichten

 

Schmelzende Gletscher in den Schweizer Alpen geben Umweltgifte frei, die über Jahrzehnte im Eis eingeschlossen waren und deren Anwendung schon längst verboten ist. Dies könne verheerende Konsequenzen für die unberührte Bergregion haben, warnten Schweizer Forscher in einer im Fachmagazin "Environmental Science and Technology" veröffentlichten Studie.

Ziehen sich die Gletscher aufgrund des Klimawandels weiter zurück, werden massiv Substanzen in die Umgebung getragen, die über Jahrzehnte oder Jahrhunderte in den Eismassen ruhten, befürchten die Forscher Peter Schmid vom Materialforschungsinstitut Empa und Christian Bodgal von der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH).

Substanzen sind ausgesprochen langlebig

Darunter sind Stoffe, die seit Jahren verboten sind und die besser weiter unter Verschluss blieben. Viele POPs etwa wirken wie Hormone, sind krebserregend und stehen im Verdacht, die körperliche Entwicklung von Mensch und Tier zu beeinflussen. Oft sind die Substanzen ausgesprochen langlebig und können über die Atmosphäre über große Distanzen transportiert werden.


Schwer abbaubare organische Substanzen entdeckt

Für ihre Studie untersuchten die Wissenschaftler Sedimentschichten eines 1953 auf 2300 Metern Höhe angelegten Stausees in der Nähe des Grimselpasses. Dabei stießen sie auf eine Reihe schwer abbaubarer organischer Substanzen (POP), die sich dort während der vergangenen 60 Jahren ablagerten. Zu ihnen zählen beispielsweise Dioxine und Pestizide wie DDT.


Schadstoffmenge messbar gemacht

Im Winter 2006 wurden aus dem zugefrorenen See Sedimentbohrkerne von rund einem Meter Länge und sechs Zentimetern Durchmesser gezogen. "Wir haben einen der Bohrkerne dann in Scheiben geschnitten und gefriergetrocknet", erläuterte Schmid. Die Schichten im Bohrkern ließen sich wie Jahresringe von Bäumen lesen, Schicht für Schicht bis zurück ins Jahr 1953, als der Stausee angelegt wurde. Messbar war dadurch etwa, wie stark die eingelagerte Schadstoffmenge zurückging, als Anfang der 70er Jahre viele umweltgefährdende Stoffe verboten wurden.

Zunehmende Menge an Umweltgiften

In den Schichten der vergangenen zehn bis fünfzehn Jahre wurden dann aber wieder zunehmende Mengen von Umweltgiften nachgewiesen. Die Menge chlorhaltiger Chemikalien war in den Ringen von Ende der 90er Jahre an teilweise sogar höher als in den 60ern und 70ern. Als Ursache vermuten die Forscher, dass der See hauptsächlich vom Oberaargletscher gespeist wird. Dessen Zunge hat sich seit 1930 um 1,6 Kilometer zurückgezogen, allein in den vergangenen zehn Jahren schrumpfte er um mehr als 120 Meter - und gab dabei die im Eis gespeicherten toxischen Substanzen frei.


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Der RFID-Chip wird nun nach langer Testphase den Menschen in die Hand implantiert: die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, siehe CEbit im März 2016

 

 

Ich lese in der Bibel und weiß, dass Gottes Wort die Wahrheit ist. Ich werde niemals den RFID-Chip in die Hand einpflanzen lassen, weil ich in Offenbarung 13 gelesen habe, was es damit auf sich hat und Gott die Ablehnung dieses Zeichens strengstens befohlen hat. Echte Christen lehnen das Zeichen ab und gehen dann in die Große Trübsal. Ich vertraue in all den Zeiten auf unseren Herrn, Jesus Christus. Viele Irrlehrer werden sagen, das sei nicht das Zeichen des Tieres. Im März 2016 haben sie nun -nach jahrelangen Tests- auf der CEbit ein ausgereiftes Modell des RFID-Chips vorgestellt und viele lassen sich nun chippen; zunächst scheinbar nur freiwillig, aber so ist es immer: erst freiwillig und dann gehts nur noch so! Wer nicht mitmacht, hat keinen Ausweis und kein Konto; kann nicht mehr kaufen und verkaufen. So steht es im Buch der Offenbarung geschrieben. Uns wird aber der Nutzen vor Augen geführt (wegen der vielen Verbrechen ... es ist also alles gut eingefädelt von den da oben, die das Sagen haben und nicht Gottes Willen in Sinn haben).

 

Die CEbit 2016, der Chip steht vor der Tür

Warum sehr viele "Christen" das Zeichen des Tieres annehmen werden:

Es gibt verschieden Gründe. Die einen glauben nicht so richtig an die Bibel. Die andern (z.B. Adventisten) sagen, das Zeichen des Tieres ist ein Sonntagsgesetz und biegen mit viel Mühen und Unlogik die Bibelstellen aus Off. 13 ins Geistliche. Wieder andere glauben an die Vorentrückung. Und genau das ist eine teuflische Falle!

Irrtum Vorentrückung

Brief an Dr. Lothar Gassmann

 

Fußballspielen im Himmelreich?

Es gibt keine Blödheit im sogenannten Wohlfühl-Evangelium, die es nicht gibt:
Aber Herr Jürgensen!

Das falsche Weltbild vom Universum

Prophezeiung Goldentwertung über Nacht 

oder:
Der große geplante Coup der neuen Weltordnung

Prophezeiung gegen die Ratschläge der Experten