biblische Betrachtungen & mehr - ohne Rücksicht auf den Zeit- oder Kirchengeist!

Der widerlichste Film

Der widerlichste Film deutscher Filmemacherei ist "Das Parfum - Die Geschichte eines Mörders". Er basiert auf dem gleichnamigen Roman von Patrick Süskind. Es erschreckt, mit welchem Gleichmut hier ein niederer und seelisch verrohter Mann, der 25 Frauen umbringt, bejubelt, ja beweihräuchtert wird.

Aus ihren Düften will er zwölf Essenzen gewinnen, die ihm als Grundlage für "das perfekte Parfum" dienen sollen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Parfum_%E2%80%93_Die_Geschichte_eines_M%C3%B6rders

Der Film ist unbegreiflicherweise für Kinder ab 12 Jahren freigegeben.

Unter dem Deckmantel einer mystisch-dümmlichen Story -die schlechte Kindheit- wird das Morden zur Nebensache zugunsten einer Karriere-Idee eines kranken Gehirnes.

Und da Deutschland in Sachen Filmemachen imgrunde eh nichts draufhat, hagelte es natürlich hier Selbstbeweihräucherungen inform von Bambis und Filmpreisen.

Ohne das Buch loben oder überbewerten zu wollen:

Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Filmemacher den überdurchschnittlich hohen Gehalt des Buches an Surrealismus  und dessen Aussagen unterdrücken, umgehen, ignorieren und siehe da, ein billiges Schundstück nebst widerlichem Leichenberg ohne eine wirkliche Botschaft ist entstanden. Zurück bleibt eine innerliche Leere wegen der vielen ermordeten Mädchen. Und die Frage, wie viele Psychopathen das auch noch gern sehen ...

Ein Kritiker schreibt:

Zuletzt soll hier erwähnt werden, dass der Film ein überzogenes Maß an Ekelhaftigkeit und Perversion wiedergibt. Bereits bei der Geburt Grenouilles zwischen abgehackten Fischköpfen und Tiereingeweiden lassen sich erste, geschmacklose Züge des Films erahnen. Ständige Frauenmorde, und nicht zu vergessen die ausschweifende Orgie auf dem Marktplatz als Höhepunkt, zerstören durch ihre ekelhafte Darstellung die an sich gelungene Produktion. Nicht unerwähnt bleiben darf der „krönende“ Abschluss der Handlung, bei dem Grenouille von seinen „Liebhabern“ verspeist wird, der den Film so widerlich macht, dass man ihn nicht ein zweites Mal ansehen muss. Abschließend sei hier gesagt, dass der Film mit Sicherheit nicht den Geschmack jedes Zuschauers trifft, was zahlreiche Quellen im Internet und im wahren Leben bestätigen. Infolgedessen scheint die Altersfreigabe für Kinder ab zwölf Jahren mehr als unangemessen.
Quelle: http://www.filmstarts.de/kritiken/38710-Das-Parfum/userkritiken/neuesten/?page=8

Ein andere Kritiker:

Ich war von dem Film ebenfalls maßlos enttäuscht - und das obwohl ich mit geringen bis gar keinen Erwartungen an ihn herangegangen bin. Für mich wurde die Buchvorlage und das Thema des Grenouille maßlos von Tom Tykwer verhunzt, die einzig respektable Leistung in dem Film war das Schauspiel von Sean Penn.

Ansonsten: Schlecht bis mies - bei mir hätte er höchstens eine 2 von 10 bekommen. Es wurde mehr auf Nacktheit, Voyeurismus und das bloße Darstellen der Morde wertgelegt - und das, wie erwähnt, wo der Stoff und des Thema viel mehr darüber hinausgeht.
Quelle: http://www.talkteria.de/forum/topic-4079.html

Vielleicht ist es ein einziger Satz im Buch, der als entscheidender Angelpunkt nicht erkannt wird:

Im achtzehnten Jahrhundert lebte in Frankreich in Mann, der zu den genialsten und abscheulichsten Gestalten dieser an genialen und abscheulichen Gestalten nicht armen Epoche gehörte. Seine Geschichte soll hier erzählt werden.
Er hieß Jean-Baptiste Grenouille, und wenn sein Name im Gegensatz zu den Namen anderer genialer Scheusale, wie etwa de Sades, Saint-Justs, Fouchés, Bonapartes usw., heute in Vergessenheit geraten ist, so sicher nicht deshalb, weil Grenouille diesen berühmteren Finstermännern an Selbstüberhebung, Menschenverachtung, Immoralität, kurz an Gottlosigkeit nachgestanden hätte, sondern weil sich sein Genie und sein einziger Ehrgeiz auf ein Gebiet beschränkte, welches in der Geschichte keine Spuren hinterlässt: auf das flüchtige Reich der Gerüche.
Quelle: Patrick Süskind: Das Parfum. Die Geschichte eines Mörders [Anfang des Buches]

An "Selbstüberhebung, Menschenverachtung, Immoralität, kurz an Gottlosigkeit" stand der Filmheld anderen "berühmteren Finstermännern" also nicht nach! Gerade dieses "kurz an Gottlosigkeit" spricht Bände!

Richtig zuhören heißt also: "Selbstüberhebung, Menschenverachtung, Immoralität" sind Ausdruck von Gottlosigkeit.

Hätte ich das im Film lernen können? Vielleicht habe ich auch nicht jedes Wort mitbekommen; aber mir kam es nicht so vor als gäbe es eine solche Botschaft. Eher das Gegenteil.

Im Vorspann des Filmes heißt es jedenfalls in Abänderung des oben zitierten Buchtextes:

Im achtzehnten Jahrhundert lebte in Frankreich in Mann, der zu den genialsten und abscheulichsten zugleich berüchtigsten Gestalten dieser an genialen und abscheulichen Gestalten nicht armen jener Epoche gehörte. Seine Geschichte soll hier erzählt werden.
Er hieß Jean-Baptiste Grenouille, und wenn sein Name im Gegensatz zu den Namen anderer genialer Scheusale, wie etwa de Sades, Saint-Justs, Fouchés, Bonapartes usw., heute in Vergessenheit geraten ist, so sicher nicht deshalb, weil Grenouille diesen berühmteren Finstermännern an Selbstüberhebung, Menschenverachtung, Immoralität, kurz an Gottlosigkeit nachgestanden hätte, sondern so nur aus dem einen Grund, weil sich sein Genie und sein einziger Ehrgeiz auf ein Gebiet beschränkte, welches in der Geschichte keine Spuren hinterlässt: auf das flüchtige Reich der Gerüche.

Diese Weglassungen sprechen Bände bezüglich der Botschaft ...

Denn was Süskind aus wichtigem Grund nach reiflicher Überlegung als wichtig zu sagen ansieht, fällt hier sofort dem Rotstift zum Opfer!

 

Der RFID-Chip wird nun nach langer Testphase den Menschen in die Hand implantiert: die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, siehe CEbit im März 2016

 

 

Ich lese in der Bibel und weiß, dass Gottes Wort die Wahrheit ist. Ich werde niemals den RFID-Chip in die Hand einpflanzen lassen, weil ich in Offenbarung 13 gelesen habe, was es damit auf sich hat und Gott die Ablehnung dieses Zeichens strengstens befohlen hat. Echte Christen lehnen das Zeichen ab und gehen dann in die Große Trübsal. Ich vertraue in all den Zeiten auf unseren Herrn, Jesus Christus. Viele Irrlehrer werden sagen, das sei nicht das Zeichen des Tieres. Im März 2016 haben sie nun -nach jahrelangen Tests- auf der CEbit ein ausgereiftes Modell des RFID-Chips vorgestellt und viele lassen sich nun chippen; zunächst scheinbar nur freiwillig, aber so ist es immer: erst freiwillig und dann gehts nur noch so! Wer nicht mitmacht, hat keinen Ausweis und kein Konto; kann nicht mehr kaufen und verkaufen. So steht es im Buch der Offenbarung geschrieben. Uns wird aber der Nutzen vor Augen geführt (wegen der vielen Verbrechen ... es ist also alles gut eingefädelt von den da oben, die das Sagen haben und nicht Gottes Willen in Sinn haben).

 

Die CEbit 2016, der Chip steht vor der Tür

Warum sehr viele "Christen" das Zeichen des Tieres annehmen werden:

Es gibt verschieden Gründe. Die einen glauben nicht so richtig an die Bibel. Die andern (z.B. Adventisten) sagen, das Zeichen des Tieres ist ein Sonntagsgesetz und biegen mit viel Mühen und Unlogik die Bibelstellen aus Off. 13 ins Geistliche. Wieder andere glauben an die Vorentrückung. Und genau das ist eine teuflische Falle!

Irrtum Vorentrückung

Brief an Dr. Lothar Gassmann

 

Fußballspielen im Himmelreich?

Es gibt keine Blödheit im sogenannten Wohlfühl-Evangelium, die es nicht gibt:
Aber Herr Jürgensen!

Das falsche Weltbild vom Universum

Prophezeiung Goldentwertung über Nacht 

oder:
Der große geplante Coup der neuen Weltordnung

Prophezeiung gegen die Ratschläge der Experten