biblische Betrachtungen & mehr - ohne Rücksicht auf den Zeit- oder Kirchengeist!

Das falsche Weltbild vom Universum

Wir haben in der Schule gelernt, dass sich unsere Erde um die Sonne dreht.
Aber was heißt "um die Sonne dreht"? Man lehrt, dass sich die Erde in einer elliptischen Umlaufbahn immer und immer wieder auf dem gleichen Weg um die Sonne dreht und durch Gravitationskräfte in ihrer Bahn gehalten wird. Nehmen wir das einmal genau unter die Lupe und stellen Fragen, die  ansonsten kaum jemand stellt!

Hier eine Skizze vom Prinzip des modernen Weltbildes; die Erde bewegt sich an der Sonne vorbei. Aber warum fliegt sie nicht gradeaus immer weiter?

Abbildung 1

 

 

Antwort der Wissenschaft: Weil die Erde durch die Gravitationskraft der Sonne wieder zurückgezogen wird.

Das heißt, die Erde hatte eine bestimmte Geschwindigkeit, die aber immer mehr abnimmt (wegen der Gravitationskraft der Sonne), bis die Erde einen Punkt erreicht, wo diese Kraft = Null ist.

Abbildung 2

In Abbildung 2 hat die Erde fast den Punkt erreicht, wo sie nicht mehr gradeaus weiterfliegen kann (sogenannter "Totpunkt").

Abbildung 3

In Abbildung 3 ist der Punkt erreicht, wo die Erde keine Kraft mehr hat, sich der Gravitationskraft der Sonne zu wehren (Totpunkt). Jede kinetische Eigenenergie erlischt. Was muss die Erde nun tun?

Abbildung 4

In Abbildung 3 und 4 ist der Punkt erreicht, wo die Erde keinerlei Kraft mehr zur Verfügung hat, der Gravitationskraft der Sonne etwas entgegenzusetzen. Sie muss umkehren!

Aber wohin genau soll sie fliegen?

Abbildung 5

Der Erde wird gezwungen, sich der Gravitationskraft der Sonne zu beugen. Im Ergebnis müsste sie nun vom Mittelpunkt der Sonne angezogen werden und genau dort hineingezogen werden! (Abbildung 5)
Eine eigene Energie, die das verhindern könnte, hat die Erde nicht mehr. Die Bewegungsenergie der Erde war zurzeit gleich Null, sonst würde sie nicht zurückgezogen worden sein.

Aber angeblich geschieht folgendes: Die Erde zieht wieder ihre Bahn an der Sonne vorbei! (Abbildung 6)

Abbildung 6

Und immer wieder seit undenklichen Zeiten.

Welche Begründung gibt uns die Wissenschaft?

Abbildung 7

Die Seite http://www.wasistwas.de/details-natur-tiere/warum-haengt-die-erde-in-der-luft-im-universum-ohne-herunter-zu-fallen.html

sagt dazu lehrbuchgemäß:

"Jeder Planet unseres Sonnensystems umkreist die Sonne auf einer festen Umlaufbahn". Bild-Quelle: © cigdem, Shutterstock
...

"Die Sonne ist also das Zentrum und 'hält' die Planeten mit ihrer Anziehungskraft in den jeweiligen Bahnen."

Frage: "Auf einer festen Umlaufbahn"? Wie soll das gehen? Die Sonne kann -unterstellt, die Lehre von der Gravitation stimmt- keine Planeten in einer festen Bahn halten. Sie könnte nur anziehen, folglich alle Planeten in die Sonne stürzen müssten. Also muss es eine aller- allerfeinste Gegenkraft geben. Eine solche differenziert-superfeine Gegenkraft gibt es aber nicht.

Manche sagen, dass die Planeten durch ihre Kreisbewegung eine Fliehkraft haben, die ganz genau so groß ist, dass sie die Anziehungskraft der Sonne ausgleicht.

Aber erstens würde das nur gelten, wenn die Erde in einer Kreisbewegung um die Sonne ziehen würde. Aber selbst dann ginge das nicht, denn der "Zufall", dass diese Kräfte sich genau die Waage halten, ließe sich durch nichts erklären. Jeder einzelne Planet sollte diesem unerklärbaren Zufall unterliegen? Und außerdem wäre jedes solche Gleichgewicht hypersensibel. Nach kürzester Zeit, bei der geringsten Beeinflussung, würde ein solches System wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen. Und jede Planetenbewegung IST eine solche Beeinflussung ...

Aber durch die wissenschaftlich unterstellte Ellipse der Erdbahn lässt eine Eigenenergie der Erde unter keinen Umständen zu. Denn an den Punkten der Umkehr (Abbildung 8) ist keine Restenergie mehr da. Diesen Punkt nennt man ja nicht umsonst den TOTPUNKT. Am Totpunkt erlischt jede Bewegungsenergie auf Null.

Auf dem Rückweg hat die Erde keine Möglichkeit, aus irgendeiner Quelle Kraft zu schöpfen, um sich gegen die Anziehungskraft der Sonne zu wehren. Sie muss zwangsläufig ins Zentrum der Sonne hineingezogen werden (siehe Abbildung 5).

 

Abbildung 8

Also wird man sich nach einer plausiblen Begründung umschauen müssen. Man hört schon sagen, dass die anderen Planeten in ihrem Zusammenspiel diese Gegenkraft bilden.

Aber liebe Leute! Dieses Gewusel an Planetenkonstellationen kann keine Basis für eine gleichmäßige Verlässlichkeit einer Gegenkraft darstellen. Nach welcher Logik soll denn ein Zusammenspiel der Gravitationskräfte aller Planeten genau die exakte Gegenkraft bilden, die macht, dass jeder Planet immer und immer wieder verlässlich auf seiner Bahn bleibt? Dazu unten mehr!

Dieses Weltbild ist der größe Unsinn, der uns gelehrt wird. Ein solches Kräftezusammenspiel ist pysikalisch nicht möglich.

Wir lesen auf: http://www.ndr.de/info/sendungen/mikado/mikado_am_morgen/Warum-faellt-die-Erde-nicht-runter,mikadomachtschlau130.html

Kräfte halten die Erde in ihrer Bahn

Aber zum Glück wirken Kräfte auf die Erde, die verhindern, dass unser Planet im All herum trudelt oder auf die Sonne fällt. "Die Erde kreist ja um die Sonne und ist da mit ganz vielen anderen Planeten und die hat so eine Laufbahn und da wird sie festgehalten", sagt Valentin. Die Erde kreist, so wie auch andere Planeten, um die Sonne und die zieht die Erde an. Das ist die erste Kraft, die die Erde auf ihrer Umlaufbahn hält. "Jetzt fällt die Erde nicht zur Sonne, weil sie um die Sonne herumkreist. Das wissen wir, einmal im Jahr kreist die Erde um die Sonne, darum gibt es bei uns das Jahr und das ist auch der Grund, warum die Erde nicht auf die Sonne herabfällt", sagt Herr Hilmer. Bei dieser Bewegung der Erde um die Sonne entsteht auch eine sogenannte Fliehkraft. Sie ist die zweite Kraft, die die Erde lenkt und von der Sonne weg, also nach außen, zieht.

Nicht zu nah an die Sonne heran!

"Das kann man sich vorstellen, wie wenn man einen Stein zum Beispiel an einem Bindfaden herumschleudert", sagt Physiklehrer Herr Hilmer. "Das ist eine stabile Umlaufbahn. Der Stein würde von dem Band festgehalten, aber durch die schnelle Kreisbewegung nach außen geschleudert und insgesamt wäre es dann eine stabile Bahn. Die Erde wäre der Stein und ich würde dann als Sonne diesen Stein festhalten." Diese beiden Kräfte halten die Erde also in ihrer Umlaufbahn: die Anziehungskraft der Sonne, die die Erde zur Sonne hinzieht, und die Fliehkraft, die die Erde von der Sonne wegschiebt. Sie sorgen dafür, dass wir mit unserem Planeten immer auf einer fast identischen Bahn kreisen - nicht zu dicht an die Sonne heran und nicht zu weit hinaus ins All.

Wir wir sehen, macht man es sich sehr leicht; das Beispiel mit dem "Bindfaden" ist ja gerade falsch, denn ein Bindfaden als Beispiel ist ja grade das Gegenteil von dem, was sich in Wahrheit abspielt. Ein Beispiel muss immer darauf abzielen, um etwas Schwieriges auf einfache Weise zu erklären.

Genau das ist aber hier nicht der Fall. Denn es    g i b t    ja keine Kraft, die dem Bindfaden entspricht. Genau das ist ja die Frage, wie das Zusammenspiel der Kräfte funktionieren soll!

Auch das Zusammenspiel der Kräfte von Erde und Mond lässt sich durch das herrschende Modell des heliozentrischen Weltbildes nicht erklären. Angeblich sind alle Himmelskörper ab einer bestimmten Größe kugelförmig.

Aber der einzige Himmelskörper, den wir recht genau beobachten können, dreht sich angeblich exakt so um die Erde, dass wir immer nur die eine Seite sehen können. Einen solchen Zufall kann es aber nicht geben, da zu viele unmögliche Zufälle hier zusammmenspielen müssten, einige Zufälle, die lediglich verwunderlich sind und einige, die garnicht gehen können.

Für Leser, die sich etwas tiefer damit beschäftigen wollen, wird die Seite

http://euronia.com/de/flache-erde-blog/142-die-erde-ist-flach-sonne-und-mond-koennen-sich-kaum-gleichzeitig-um-2-senkrecht-aufeinander-stehenden-kugelachsen-drehen

empfohlen.

Für das Funktionieren des Weltalls gibt es keine einzige vernünftige Erklärung, außer der, dass Gott alles hält und steuert.

So heißt es ganz richtig im Buch Hiob, Kap. 26 (Gute Nachricht Bibel)

7 Gott spannt das Zelt des Himmels aus im Leeren und überm Nichts hängt er die Erde auf.

Liebe Leser,

wir werden in allen Dingen bezüglich der Welt und des Lebens belogen, belogen und nochmals belogen.

 

Jemand wird aber sagen, dass das nicht stimmt, dass die Erde von den Totpunkten direkt IN die Sonne gezogen werden müsste. Er wird sagen, dass ich übersehen habe, dass nicht der Mittelpunkt der Sonne, sondern das Zentrum des GESAMTEN Gravitationsgefüges zu beachten ist. Diese Zentrum kann durchaus im Raum zwischen den Himmelskörpern sein.

Diese These hat zwei Fehler. Zum einen wäre dieses Zentrum ständig wo anders, da sich jeder der Planeten so bewegt bzw. Ortswechsel vollzieht, dass er jedem Gedanken an eine komplexe Zusammenarbeit einen Strich durch die Rechnung macht .  Und: die Planetenkonstellation, die vorherrscht, wenn die Erde einen Totpunkt erreicht und umkehrt ist in diesem Jahr nicht die gleiche wie im nächsten Jahr. Alles ist ständig anders als vorher.

Aber das ist garnicht wichtig, weil diese falsche Auffassung von dem Modell herrührt, das man uns immer zeigt. SIEHE OBEN, Abbildung 7!

Dieses Modell hat überhaupt nichts mit der (unterstellten) Realität zu tun!

In der unterstellten Realität, so wie sie uns gelehrt wird, ist das Verhältnis zwischen den Größen und den Abständen zwischen den Himmelskörpern derart, dass man die Anziehungskräfte der Planeten (als Gegenkraft zur Sonne) absolut vernachlässigen kann und muss.

Auf der Homepage http://www.panoptikum.net/sonnensystem/

heißt es ganz richtig:

Unser Sonnensystem maßstabsgetreu
Was ist denn daran so Besonderes?

 

Nun, man kann die Abstände der Planetenbahnen zur Sonne maßstabsgetreu zeichnen und auch die Größe der Planeten im Verhältnis zur Sonne - aber versuchen Sie mal beides gleichzeitig!

Benutzt man ein normales DIN-A4-Blatt und zeichnet auf der einen Seite die Sonne und auf der anderen den äußersten Planeten Pluto maßstabsgetreu in seiner Größe im Verhältnis zur Entferung zur Sonne, dann hat er, wenn ich richtig gerechnet habe, auf dem Papier einen Durchmesser von einem Zehntausendstel Millimeter. Auch die Erde wäre mit 6 Zehntausendstel Millimetern gerade mal mit einem Mikroskop zu sehen, aber auch damit auf dem Papier wahrscheinlich nicht zu finden! Zeichnet man umgekehrt die Erde 1 mm groß, bräuchte man für die Abstände der Planetenbahnen ein Blatt Papier mit 500 m Länge!

 

Und auf http://www.astronomie.de/fileadmin/user_upload/astronomie_fuer_kinder/astronomie_in_der_schule/fuer_die_schule/groessenvergleich_der_planeten/Groessenvergleich%20der%20Planeten%20unseres%20Sonnensystems.pdf

lesen wir:

Größenvergleich der Planeten mit Hilfe von „greifbaren“ Dingen

Sonne: ein großer Gymnastikball (Ø1 Meter)

Jupiter: größerer Apfel (Ø14 cm)

Merkur: kleine Erbse

Saturn: mittlerer Apfel (Ø12 cm)

Venus: Kirsche

Uranus: Mandarine (Ø5 cm)

Erde: Kirsche

Neptun: Mandarine (Ø5 cm)

Mars: große Erbse

Wenn man jetzt noch die Entfernungen untereinander berücksichtigen will, muss der Jupiter in einer Entfernung von ca. 700 Metern zum Medizinball hingelegt werden.

 

Der Sonne - Erde Vergleich wird, was die Größe angeht (nicht den Abstand), auf eben genannter Homepage so dargestellt (Abbildung 9):

Abbildung 9

 

 

Auf http://astro.goblack.de/Theorie/t_somod.htm sehen wir folgendes Bild (zwei Teile):

Abbildung 10 a
Abbildung 10 b

Ganz richtig setzt der Autor hinzu:

Das obige Bild zeigt die Sonne, ihre acht Planeten, drei ihrer Zwergplaneten und einige der größten Monde in diesem System. Die Sonne und die Planeten sind im Maßstab ihrer tatsächlichen Größen zueinander dargestellt. Bei den Entfernungen der Himmelskörper untereinander funktionierte die maßstabsgetreue Darstellung jedoch nicht. Hierzu hätte das Bild über 2 km lang werden müssen ...

Unter solchen Verhältnissen kann in keiner Weise davon gesprochen werden, dass die Gravitation der Planeten bewirkt, dass die Erde nicht in die Sonne gezogen würde!

Die RIESIGE Kraft der Sonne wäre unbeugbar. Die Gegenkräfte wären so, als wolle eine Mücke einem Panzer trotzen.

Wir lesen wir auf einer andern Seite ganz richtig:
http://www.science-at-home.de/astronomie/zahlen+fakten/astro_z_f_det_00190531010045.php

Der relative Maßstab des Sonnensystems lässt sich am besten folgendermaßen veranschaulichen: Wenn die Sonne die Größe einer Billardkugel von 7 cm hätte, würde sich der innerste der Planeten Merkur in einer Entfernung von 280 cm befinden, die Erde wäre 760 cm entfernt, der Riesenplanet Jupiter etwa 40 Meter und der am weitesten entfernte Planet Pluto in einer Entfernung von 300 Metern. Die Größe der Erdkugel hätte in diesem Maßstab etwas mehr als 0,5 Millimeter ...

Jeder Wissenschaftler, der auch nur annähernd an der Wahrheit interessiert ist, muss zugeben, dass solche Größen- und Abstandsverhältnisse KEINERLEI wirksamen Einfluss auf die Gravitationskraft der Sonne gegenüber der Erde haben kann.

Aber wenn das auch nur EINEN Moment lang   d o c h   zuträfe, würde schon in der nächsten Sekunde (Stunde, Tag) das ganze Gefüge in sich zusammenstürzen.

 

 

Tipp: Ist die Erde   d o c h   eine Scheibe?

Der RFID-Chip wird nun nach langer Testphase den Menschen in die Hand implantiert: die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, siehe CEbit im März 2016

 

 

Ich lese in der Bibel und weiß, dass Gottes Wort die Wahrheit ist. Ich werde niemals den RFID-Chip in die Hand einpflanzen lassen, weil ich in Offenbarung 13 gelesen habe, was es damit auf sich hat und Gott die Ablehnung dieses Zeichens strengstens befohlen hat. Echte Christen lehnen das Zeichen ab und gehen dann in die Große Trübsal. Ich vertraue in all den Zeiten auf unseren Herrn, Jesus Christus. Viele Irrlehrer werden sagen, das sei nicht das Zeichen des Tieres. Im März 2016 haben sie nun -nach jahrelangen Tests- auf der CEbit ein ausgereiftes Modell des RFID-Chips vorgestellt und viele lassen sich nun chippen; zunächst scheinbar nur freiwillig, aber so ist es immer: erst freiwillig und dann gehts nur noch so! Wer nicht mitmacht, hat keinen Ausweis und kein Konto; kann nicht mehr kaufen und verkaufen. So steht es im Buch der Offenbarung geschrieben. Uns wird aber der Nutzen vor Augen geführt (wegen der vielen Verbrechen ... es ist also alles gut eingefädelt von den da oben, die das Sagen haben und nicht Gottes Willen in Sinn haben).

 

Die CEbit 2016, der Chip steht vor der Tür

Warum sehr viele "Christen" das Zeichen des Tieres annehmen werden:

Es gibt verschieden Gründe. Die einen glauben nicht so richtig an die Bibel. Die andern (z.B. Adventisten) sagen, das Zeichen des Tieres ist ein Sonntagsgesetz und biegen mit viel Mühen und Unlogik die Bibelstellen aus Off. 13 ins Geistliche. Wieder andere glauben an die Vorentrückung. Und genau das ist eine teuflische Falle!

Irrtum Vorentrückung

Brief an Dr. Lothar Gassmann

 

Fußballspielen im Himmelreich?

Es gibt keine Blödheit im sogenannten Wohlfühl-Evangelium, die es nicht gibt:
Aber Herr Jürgensen!

Das falsche Weltbild vom Universum

Prophezeiung Goldentwertung über Nacht 

oder:
Der große geplante Coup der neuen Weltordnung

Prophezeiung gegen die Ratschläge der Experten